Die Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 450.000 Mitglieder einer der größten Frauenverbände in Deutschland und erhebt in Kirche und Gesellschaft seine Stimme.
Die neu gegründete kfd-Gruppe Teresa von Avila ist eine ihrer rund 4.000 Ortsgemeinschaften, die die Ziele des Bundes- und Diözesanverbandes auf lokaler Ebene unterstützt und sich für die Stärkung von Frauen in Kirche und Gesellschaft einsetzt. Die kfd Therese von Avila ist offen für Frauen aus allen Gemeinden. Der Gruppenname ist auf eine Frau gefallen, die in der Gegenwart eine Rolle spielt - thematisch und was die Ziele betrifft. Sie dachte einerseits sehr eigenständig und handelte strategisch und andererseits führte sie ein kontemplatives Leben.
Die Ziele der kfd auf Bundesebene sind auch auf lokaler Ebene die Ziele: Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Beachtung der Menschenrechte, angemessene Partizipation von Frauen in der kath. Kirche, ökumenische Zusammenarbeit. Unter dem Motto „Macht Licht an“! steht die kfd für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Kirche und setzt sich für eine Erneuerung der Kirche ein: Transparenz von Entscheidungsprozessen, rückhaltlose Aufklärung des sexuellen Missbrauchs einschl. schonungsloser Konsequenzen und Beseitigung verkrusteter Strukturen.
Weitere Themen sind der Einsatz für Frauen vor Ort, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit: Altersarmut und Einsamkeit, Nachhaltigkeit (z.B. durch Nachhaltigkeitsprodukte), Gemeinsame ökumenische Projekte, Flüchtlingsarbeit, Gewalt gegen Frauen und das Nachdenken über Fragen wie: Was ist uns Frauen wichtig? Wie möchten wir leben? Welche Werte sind uns vertreten wir?